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Soziale Fastenzeit

 

Warum?  -Darum! 

 

Wenn sich das Rädchen dreht und dreht und du nur mehr funktionierst und tust. Das Alles unter dem Deckmantel von -

ich muss...

es wird von mir erwartet...

was denken sonst die anderen von mir...

dann wird es Zeit.

 

Zeit für was? Zu überdenken was richtig und wichtig ist? Kannst du meist nicht mehr, denn du erkennst es nicht mehr was richtig und wichtig ist.

 

Meist hast du dich schon in eine Starre bewegt in der du nicht mehr links und rechts schauen kannst, sondern nur mehr gerade aus.  Dies bedeutet auch, dass  du deine Möglichkeiten nicht mehr siehst die bestehen. Du glaubst auch nicht an diese Möglichkeiten, denn das Rädchen dreht sich ohne dich ja nicht weiter - glaubst du auf jeden Fall!

 

Erkennst du dich darin?

 

Ich hätte mich darin vor ca 5 Wochen nicht erkannt. Heute ist es aber sowas von klar, dass ich genau da drinnen saß und ich erkannte wieder einmal, dass es keine Zufälle gibt - sondern es  fällt einem zu was fällig ist. In Hellem wie im Dunklem. Und genauso lief es dann auch ab. Einige zuFÄLLE führten von einem zum anderem und dann war der Punkt da wo ich nichts mehr sehen, hören und fühlen wollte. 

 

Wenn du leise wirst und einer der wichtigsten Aspekte dabei für mich war , mich aus den sozialen Medien rauszunehmen. Dann hörst du deine innere Stimme wieder. Sehr oft gefällt dir nicht, was sie dir zu sagen hat, denn es bedeutet CHANGE YOUR WAY. Sehr oft bedeutet es die vielen Masken die man sich antrainiert hat um den anderen zu gefallen zu verbrennen. Das was darunter zum Vorschein kommt ist etwas, dass man erst kennenlernen muss. Man hat es gut versteckt oft über Jahrzehnte hinaus.  Es macht Angst, denn plötzlich bist du allein. Kein Lärm mehr, der es übertönt und du bist nackt und verletzlich. Denn dieses Wesen, dass dabei hervorkommt hast du mit dicken Mauern umgeben um es zu beschützen. Fakt ist aber auch, dass dich diese Mauern vor allem schützen auch vor dem was man Leben nennt.

 

Du kommst aber auch in den Fluss des Lebens zurück, denn du nimmst wahr was dir gut tut. Du nimmst wahr, welche Türen sich öffnen und durch welche du durchgehen sollst.

 

Hinter diesen Türen stehen auch immer Menschen die dich abholen und dir auch manchmal ein Werkzeug mit auf den Weg geben. In meinem Fall ein wunderbarer Freund der mich schon viele Jahre begleitet. Durch sein Werkzeug, welches er mir gab, erkannte ich, dass ich NIEMALS alleine bin, dass es Etwas oder Jemanden gibt der mich beschützt und für mich sorgt und mich liebt. Für manche ist es Gott oder das Universum oder Jesus oder wie auch immer du es benennen möchtest. Ganz egal, was oder wer es für dich ist,  GLAUBE WAS ER DIR SAGT.

 

Es gibt immer noch ein Auf und Ab, aber am Ende des Weges sehe ich immer wieder ein Licht und das ist das Einzige was zählt. Das Vertrauen darauf, dass am Ende alles gut wird. Ist es noch nicht gut so ist es noch nicht zu Ende!!!

 

Wie immer mit den besten Wünschen für einen wundervollen Tag!!!

 

Barbara

 

 

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