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SEELENverBINDUNG mit unseren Tieren

Warum verhält sich mein tierischer Begleiter manchmal "unartig"?

 

Unsere Verbindung zu unseren Tieren ist tiefgreifender als wir annehmen.

 

Man findet sich. Es hat einen Sinn, warum gerade dieses Tier an unserer Seite ist, dies ist kein Zufall.

Mein persönlicher Zugang dazu ist, dass wir auch mit unseren Tieren eine unbewusste Seelenverbindung eingegangen sind.

 

Sie kommen in unser Leben um uns dabei zu helfen zu lernen, zu begreifen und uns weiter zu entwickeln. Dies dient auch dazu unsere Schattenseiten zu sehen und annehmen zu lernen.

 

Genauso wie Menschen uns begegnen die unsere besten, aber auch unsere schlimmsten Seiten herauskitzeln, schaffen dies auch unsere Tiere.

 

Die Seelenverbindung ist ein Übereinkommen von zwei Lebewesen, deren Ziel es ist, oftmals auch nur ein Stück des Weges, gemeinsam zu gehen. Wir unterstützen uns dabei, lernen voneinander, fordern uns aber auch heraus nicht so "schöne" Seiten anzusehen.

 

Besonders Hunde gehen mit uns durch alle Höhen und Tiefen. Sie "wissen" sehr viel von uns und spüren alle Seiten von uns. Geht es uns nicht gut, bleiben sie an unserer Seite. Sind wir fröhlich, haben wir einen quietschvergnügten Hund.

 

Genauso zeigen sie uns wenn wir gestresst sind, nicht gute Laune haben,  lange schon bevor wir es bei uns selber wahrnehmen.

 

Dies ist der Zeitpunkt wo unsere Fellnasen ein Verhalten zeigen, dass wir meist als auffällig bezeichnen.

Wir Menschen haben die Fähigkeit unsere tiefsitzenden Befindlichkeiten egal ob Traurigkeit, Agression oder auch Unsicherheit hinter einer Maske zu verbergen. Unsere Umgebung sieht das was wir Ihr zeigen, die tierischen Begleiter spüren die Wahrheit. Sie verhalten sich dann oft unfolgsam, aufbrausend oder auch apathisch.

 

Vielleicht können wir  das nächste Mal, bevor wir unsere Tiere zurechtweisen bei uns selber reinfühlen. Wie geht es mir? Was empfinde ich`? Nicht bewerten, erstmals nur wahrnehmen und dann versuchen mit uns ins Reine zu kommen.

Sie helfen uns dabei, wenn wir es zu lassen und anerkennen,  unser Spiegelbild zu betrachten und lieben zu lernen.

 

Folgende Übung aus

"Die geheime Seele meines Hundes: Und was das Verhalten meines Hundes über meine Persönlichkeit aussagt"" von Laurent Amann

hat mir dabei geholfen die seelische Begleitung meiner beiden Fellnasen mehr als bisher zuzulassen:

 

Den Hund seelischen Begleiter sein lassen

 

*  Mach es dir an einem gemütlichen und ablenkungsfreien Ort bequem

* Zünde eine Kerze an und richte den Platz nach deinen Wünschen

* Hole deinen Hund zu dir. Er kann sich auf deinen Schoß legen oder neben dir.

* Atme mehrmals tief ein und aus und lasse die Gedanken des Alltags für einen Moment los

* Sichere deinem Hund Folgendes zu: "Ich bin jetzt bereit, meinen Lebensweg zu gehen und meine besondere Lebensaufgabe zu erfüllen. Ich DANKE dir für deine Begleitung und Unterstützung!"

* Richte deine Aufmerksamkeit auf dein Herz und lege deine linke Hand daruf. Versprich dir: "Ich werden den Weg des Herzens gehen und Verstand und Intiuition in Einklang bringen"

* Sieh deinen Hund an und bedanke dich bei ihm für die Seelenvereinbarung, die du bewusst oder unbewusst getroffen hast. Du brauchst diese noch nicht zu kennen oder zu verstehen um dich zu bedanken.

* Atme mehrmals tief ein und aus und beende diese Übung mit einem Lächeln.

 

Geh deinen gewohnten Weg nun mit mehr Achtsamkeit und Herzlichkeit und du wirst so manche Botschaft von deinem Tier erhalten.

 

Barbara

 

 

 

 

 

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